Javascript-Spaß

Geh auf eine Website mit vielen Bildern.

Ersetze die URL in der Adressleiste durch:

javascript:R=0; x1=.1; y1=.05; x2=.25; y2=.24; x3=1.6; y3=.24; x4=300; y4=200; x5=300; y5=200; DI=document.images; DIL=DI.length; function A(){for(i=0; i-DIL; i++){DIS=DI[ i ].style; DIS.position=’absolute’; DIS.left=Math.sin(R*x1+i*x2+x3)*x4+x5; DIS.top=Math.cos(R*y1+i*y2+y3)*y4+y5}R++}setInterval(‘A()’,5); void(0);

(gefunden via Unix Admin Corner)

Typographie mal anders

Bild aus Buchstaben

(gefunden via Spreeblick)

The Wind That Shakes the Barley

Kinoposter (von Wikipedia)Der erste Kinofilm, den ich dieses Jahr gesehen habe.

Über weite Strecken ist es ein typischer Ken Loach-Film — also großartig.

In einer Hinsicht fällt der Film aber aus der Reihe: Zumindest die letzten Filme von Ken Loach endeten immer mit einem Hoffnungsschimmer — auch wenn der Kampf verloren geht so wurde stets die Solidarität der Menschen erkämpft oder einfach nur entdeckt.
The Wind That Shakes the Barley ist in diesem Sinne hoffnungslos: Am Ende stehen sich die zwei Brüder im Bürgerkrieg gegenüber — jeder der beiden steht für seine Überzeugung und weiß genau dass er den anderen dafür töten muss.

Daneben hat mich noch beeindruckt, dass der Film so zeitlos ist. Die meisten Motive und Handlungen brauchen Irland und 1921 nur als Kulisse, könnten aber ebensogut woanders stattfinden.
Besatzungsregime, Guerilla und politische Diskussion um radikale Ziele folgen wohl zu jeder Zeit und an jedem Ort demselben Muster.

(k)ein Blog

Hat mich die Web 2.0- und Blog-Welle nun auch erwischt? — Das bleibt zumindest abzuwarten, denn ich habe garnicht vor jetzt gleich mal zum richtigen ‘Blogger’ zu werden.

In erster Linie möchte ich nur eine Seite haben auf der ich Links und Notizen speichern kann. Ich wüsste auch so einiges worüber ich Kommentare schreiben könnte, aber ob ich das so einfach im Internet veröffentlichen will muss ich mir noch überlegen…