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	<title>Makura no Soshi</title>
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	<description>枕草子</description>
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		<title>Subversion mit vendor branches</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 18:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mal ein Eintrag in Kategorie &#8220;Tools, die ich gerne schon früher gekannt hätte&#8221;: Subversion mit vendor branches um eine eigene Version fremder Software zu pflegen, zum Beispiel um eigene Bugfixes drinzuhaben. Die Verzeichnisstruktur hat dann üblicherweise ein /trunk für die Arbeitsversion und /vendor mit Unterverzeichnissen für die Upstream-Releases (die sich nicht ändern und deshalb nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal ein Eintrag in Kategorie &#8220;Tools, die ich gerne schon früher gekannt hätte&#8221;:<a href="http://subversion.apache.org/"> Subversion</a> mit <em>vendor branches</em> um eine eigene Version fremder Software zu pflegen, zum Beispiel um eigene Bugfixes drinzuhaben.</p>
<p>Die Verzeichnisstruktur hat dann üblicherweise ein <code>/trunk</code> für die Arbeitsversion und <code>/vendor</code> mit Unterverzeichnissen für die Upstream-Releases (die sich nicht ändern und deshalb nicht unter <code>/trunk</code>, <code>/tags</code> oder <code>/branch</code> liegen sollten). Ziel ist dann bei einem neuen Release alle Änderungen (also der diff zweier Verzeichnisse) auf die eigene Arbeitsversion (im dritten Verzeichnis) anzuwenden. Das Kommando dafür hat dann die Form: <code>svn merge --accept mine-full --ignore-ancestry https://server.../vendor/snort-2.9.1 https://server.../vendor/snort-2.9.2 ./trunk/snort</code></p>
<p>Das <a href="http://svnbook.red-bean.com/en/1.7/svn.advanced.vendorbr.html">entsprechende Kapitel im SVN-Book</a> fand ich als Anleitung wenig hilfreich, aber Schritt-für-Schritt-Anleitungen findet sich in <a href="http://lookfirst.com/2007/11/subversion-vendor-branches-howto.html">diesen</a> <a href="http://blog.aisleten.com/2007/05/18/subversion-vendor-branches-in-action-going-from-07-to-085-of-acts_as_solr/">Artikeln</a>.</p>
<p>Interessanterweise ist dies ein Feature bzw. ein Workflow der sich nicht so einfach mit <a href="http://git-scm.com/">git</a> nachbilden lässt (habe es auch noch nicht gebraucht, aber dieser <a href="http://happygiraffe.net/blog/2008/02/07/vendor-branches-in-git/">Nachbau</a> scheint zu funktionieren).</p>
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		<title>Es geht doch nicht ums Urheberrecht</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 09:17:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Können wir einfach mal aufhören ständig vom Urheberrecht zu sprechen? Die üblichen Proponenten von ACTA, von Leistungsschutzrechten und dem „geistigen Eigentum“-Mem sind nämlich keine Urheber, sondern allesamt Verwerter die stärkere Verwertungsrechte fordern. Und die benutzen sie um die Urheber zu enteignen, Werke zu verstümmeln und nicht-rentables verotten zu lassen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Können wir einfach mal aufhören ständig vom <em>Urheberrecht</em> zu sprechen?</p>
<p>Die üblichen Proponenten von ACTA, von Leistungsschutzrechten und dem „<a href="http://imaginäreseigentum.de/de/html/index.html">geistigen Eigentum</a>“-<a href="http://www.perlentaucher.de/blog/258_diesen_kuss_der_ganzen_welt">Mem</a> sind nämlich keine Urheber, sondern allesamt Verwerter die stärkere <em>Verwertungsrechte</em> fordern.</p>
<p>Und die benutzen sie um die <a href="http://www.denkding.de/2012/02/liebe-deutsche-content-allianz/">Urheber</a> zu <a href="http://www.perlentaucher.de/artikel/4186.html">enteignen</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Metropolis_%28Film%29#Zeitgen.C3.B6ssische_Rezeption">Werke</a> zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/A_Clockwork_Orange_%28Roman%29#Das_21._Kapitel">verstümmeln</a> und <a href="http://googleblog.blogspot.com/2009/10/tale-of-10000000-books.html">nicht-rentables</a> <a href="http://www.heise.de/tp/artikel/27/27174/1.html">verotten</a> zu lassen&#8230;</p>
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		<title>Solitär-Ersatz ohne EULA-Restriktionen</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 21:28:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Sony-Mitarbeiter Tim Bird hat vorgeschlagen einen Solitär-Ersatz zu entwickeln, der nicht unter der EULA steht. Mit diesem Vorschlag hat für erhebliche Kontroversen gesorgt: Solitär ist ein Spiel, das in vielen Windows-Varianten eingesetzt wird. Er diente in der Vergangenheit häufig als Aufhänger, um die EULA gegenüber Herstellern durchzusetzen, die Windows in Desktops, Workstations oder Unterhaltungselektronik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sony-Mitarbeiter Tim Bird hat <a href="http://www.heise.de/open/meldung/Busybox-Ersatz-ohne-GPL-Restriktionen-1426579.html">vorgeschlagen</a> einen Solitär-Ersatz zu entwickeln, der nicht unter der EULA steht. Mit diesem Vorschlag hat für erhebliche Kontroversen gesorgt: Solitär ist ein Spiel, das in vielen Windows-Varianten eingesetzt wird. Er diente in der Vergangenheit häufig als Aufhänger, um die EULA gegenüber Herstellern durchzusetzen, die Windows in Desktops, Workstations oder Unterhaltungselektronik verbauen, ohne die Nutzungslizenzen zu erwerben, wie es die EULA fordert.</p>
<p>Der Microsoftentwickler John Doe wirft Bird daher vor, er wolle mit einem Vorschlag vor allem EULA-Verletzungen erleichtern. Bird betont, das sei keineswegs sein Ziel; allerdings stünden die Forderungen des Konzerns Microsoft, Inhaber der Rechte an Solitär, bei einer (möglicherweise bloß versehentlichen) EULA-Verletzung nicht in Relation zu dem Wert des Programms.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Domain-Umzug</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 06:13:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da ich nun nicht mehr Admin an der Uni Potsdam bin, habe ich jetzt auch meine Domain auf einen anderen Server umgezogen. – Falls irgendwelche Probleme auffallen schreibt mir bitte. Ein paar Beobachtungen dabei: Dovecot als IMAP-Server ist toll. Seine große Flexibilität führt zum typischen Problem dass man zu Beginn auch viel Konfigurationseinstellungen sichten muss. Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich nun nicht mehr Admin an der Uni Potsdam bin, habe ich jetzt auch meine Domain auf einen anderen Server umgezogen. – Falls irgendwelche Probleme auffallen schreibt mir bitte.</p>
<p>Ein paar Beobachtungen dabei:</p>
<ul>
<li><a href="http://dovecot.org/">Dovecot</a> als IMAP-Server ist toll. Seine große Flexibilität führt zum typischen Problem dass man zu Beginn auch viel Konfigurationseinstellungen sichten muss. Wenn man weiß wo man hinwill merkt man aber dass nur wenige der Optionen auch benötigt werden.</li>
<li>Ein IPv6-Subnetz erlaubt schöne Setups mit eigener IP pro Dienst und IP-basierten VHosts auf dem Webserver. Leider ist&#8217;s nur bedingt praxistauglich wenn man nur eine vintage IP Adresse hat und auch darüber erreichbar sein möchte.</li>
<li>Mangels sinnvoller x.509-Infrastruktur benutze ich jetzt einfach weiter quasi-selbstsignierte Zertifikate. Wer&#8217;s über einen zweiten Kanal haben möchte findet das <a href="https://www.stud.uni-potsdam.de/~schuette/mschuette.name.crt">Zertifikat auch auf dem Studi-Server</a> (<code>SHA1 Fingerprint=­91:1B:DF:13:­F7:EF:E6:68:­E5:ED:27:39:­74:D2:46:B7:­8B:66:A8:44</code>).</li>
<li>Weder nginx noch lighttpd scheinen Authentifizierung mittels x509-Zertifikaten zu können (Zertifikat überprüfen geht anscheinend noch, aber das testen einzelner Einträge dann schon nicht mehr). Um schnell einen Webserver aufzusetzen würde ich weiterhin den Apache nehmen.</li>
<li>Es ist garnicht so einfach SpamAssassin in Betrieb zu nehmen&#8230; es dauert echt lange bis die 200 Spam-Mails zusammenkommen, die man so als Grundlage für den Bayes-Filter braucht.</li>
</ul>
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		<title>Sizing a Swap Partition</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 19:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[It is still one of the first questions when installing a unixoid OS: do you still need a swap partition and how big should you make it. In the old days™ this was an important question because disk space was expensive and the OS memory management had several constraints. Today both memory and disks are [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>It is still one of the first questions when installing a unixoid OS: do you still need a swap partition and how big should you make it. In the old days™ this was an important question because disk space was expensive and the OS memory management had several constraints.</p>
<p>Today both memory and disks are cheap enough to make this question insignificant in many cases. One can usually buy enough memory to prevent swapping, and with terrabyte disks it makes no real difference whether the swap partition is 1 Gb or 4 Gb in size.</p>
<p>I still use the old rule of thumb and allocate twice the size of RAM for a swap partition. But the intention is not so much to swap memory pages but rather to always have enough space for kernel core dumps. My basic reasoning is:</p>
<ol>
<li>In case of kernel errors I want to get a core dump.</li>
<li>A later RAM upgrade is relatively cheap and easy, thus probable over a system&#8217;s lifetime.</li>
<li>A later disk re-partitioning is more difficult, thus to avoid.</li>
<li>Disk space is cheap, allocating ≤ 5% for a mostly unused swap partition has no significant cost.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Tip zur Wohnungssuche</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:13:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leute, zieht bloß nie in einem Haus ein in dem es schon jemanden mit gleichem oder sehr ähnlichem Nachnamen gibt&#8230; Gelegentlich verirrte Post ist dabei nur ein Teil des Problems. Hier führte es nun zu einem Wochenende ohne Internet, weil am Freitag bei jemand ganz anderem ein Telephontechniker im Haus war und nebenbei anscheinend unseren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leute, zieht bloß nie in einem Haus ein in dem es schon jemanden mit gleichem oder sehr ähnlichem Nachnamen gibt&#8230;</p>
<p>Gelegentlich verirrte Post ist dabei nur ein Teil des Problems. Hier führte es nun zu einem Wochenende ohne Internet, weil am Freitag bei jemand ganz anderem ein Telephontechniker im Haus war und nebenbei anscheinend unseren Anschluss „korrigiert“ hat.</p>
<p>Und das am letzten Wochenende vor den Feiertagen, an dem es noch Hundert Dinge zu erledigen gab <code>:-/</code></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Diagramme zeichnen: TikZ</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 09:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zm Abschluss der kleinen Serie nun das LaTeX-Werkzeug mit dem ich die meisten Diagramme gezeichnet habe: TikZ, kurz für „TikZ ist kein Zeichenprogramm“. Auf CTAN findet es sich im Paket pgf, der Portable Graphic Format for TeX; dabei enthält der pgf-Teil low level Bausteine und der TikZ-Teil die abstrakteren Funktionen für Endbenutzer. Grundsätzlich lassen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zm Abschluss der kleinen Serie nun das LaTeX-Werkzeug mit dem ich die meisten Diagramme gezeichnet habe: TikZ, kurz für „TikZ ist kein Zeichenprogramm“. Auf <a title="Comprehensive TeX Archive Network" href="http://www.ctan.org">CTAN</a> findet es sich im Paket <a title="Package pgf:  Create PostScript and PDF graphics in TeX." href="http://www.ctan.org/pkg/pgf">pgf</a>, der Portable Graphic Format for TeX; dabei enthält der pgf-Teil low level Bausteine und der TikZ-Teil die abstrakteren Funktionen für Endbenutzer.</p>
<p><img class="alignright" src="/wp/wp-upload/tikz_diagram_packets.png" alt="time diagram of network packets" width="326" height="145" /></p>
<p>Grundsätzlich lassen sich viele der Diagramme auch mit Dia oder Visio erzeugen, aber mir ist eine reine LaTeX-Lösung lieber. Ich mag es nicht mit vielen externen Dateien zu hantieren, die ggf. alle nochmal mehrere Arbeitsschritte erfordern, und lege Wert darauf dass die Schriften überall einheitlich sind. Das fängt schon mit Schriftart und -größe an, aber darüber hinaus habe ich im Dokument zum Beispiel ein Makro <code>ip{}</code> – wenn die Diagramme Teil des LaTeX-Verarbeitung sind so ist die Textauszeichnung in Text und Diagramm immer einheitlich und ich muss mir keine Gedanken mehr darüber machen.</p>
<p><img class="alignleft" src="/wp/wp-upload/tikz_diagram_callstack.png" alt="layered function callstack" width="447" height="318" /></p>
<p>TikZ ist für mich auf dem richtigen Abstraktionslevel, auf dem einfache Knoten &amp; Kanten mit einfachen Befehlen erzeugt werden können, aber darüberhinaus mit entsprechend mehr Befehlen auch kompliziertere Konstrukte möglich sind.</p>
<p>Das <a href="http://mirror.ctan.org/graphics/pgf/base/doc/generic/pgf/pgfmanual.pdf">PGF/TikZ-Manual</a> ist sehr umfangreich, enthält aber weit mehr als nur die Befehlsreferenz. Ebenso wichtig sind fünf Tutorials, die Schritt-für-Schritt die Konstruktion bestimmter Graphiken/Diagramme (Trigonometrie, Petrinetz, Geometrie, Syntaxdiagramm und Baum) erklären und schon viele Fragen beantworten. Für den ersten Einstieg gibt es zudem eine “<a href="http://cremeronline.com/LaTeX/minimaltikz.pdf">Very minimal introduction</a>” und es gibt viele Vorlagen in der <a href="http://www.texample.net/tikz/examples/">Beispielegalerie unter TeXample.net</a>.</p>
<p>In meiner Arbeit benutze ich TikZ dann konkret für einfache Funktionaufrufdiagramme und Zeit-Sequenz-Diagramme wie in den Beispielen auf dieser Seite.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dying &#8216;try&#8217; processes</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 06:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Note: This syslog entry is puzzling if the system has no program named try, but no cause for concern: 2011-11-19T01:31:21 frodo kernel: pid 47812 (try), uid 0: exited on signal 10 (core dumped) Source of the program is Perl&#8217;s Configure script, which compiles its C library test cases into programs named try. And apparently amd64 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Note: This syslog entry is puzzling if the system has no program named <code>try</code>, but no cause for concern:</p>
<blockquote><p><code>2011-11-19T01:31:21 frodo kernel: pid 47812 (try), uid 0: exited on signal 10 (core dumped)</code></p></blockquote>
<p>Source of the program is Perl&#8217;s Configure script, which compiles its C library test cases into programs named <code>try</code>. And apparently amd64 systems need to use the function <code>va_copy()</code> because the test case without this function leads to a segfault.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Diagramme zeichnen: Wireshark</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 07:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nur so halb in die Diagramme-Reihe passt Wireshark. Konkret die “Flow Graph” Statistik wäre eigentlich eine schöne Grundlage für Diagramme. Leider sind die Diagramme nicht exportierbar; das „Speichern“ erfolgt als ASCII-Diagramm im Textformat. Für meine Zwecke wäre ein direkter PDF-Export allerdings auch nicht hilfreich, denn das Tool trennt alle Nachrichtensender/-empfänger nur nach IP- (oder MAC?-) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur so halb in die Diagramme-Reihe passt Wireshark. Konkret die “Flow Graph” Statistik wäre eigentlich eine schöne Grundlage für Diagramme.</p>
<p><a href="/wp/wp-upload/wireshark_flow_graph.png"><img class="aligncenter" src="/wp/wp-upload/wireshark_flow_graph_s.png" alt="" width="445" height="256" /></a></p>
<p>Leider sind die Diagramme nicht exportierbar; das „Speichern“ erfolgt als ASCII-Diagramm im Textformat. Für meine Zwecke wäre ein direkter PDF-Export allerdings auch nicht hilfreich, denn das Tool trennt alle Nachrichtensender/-empfänger nur nach IP- (oder MAC?-) Adressen. Wenn nun Multicast-Nachrichten dazukommen (wie im Screenshot), dann werden aus zwei Rechnern leicht 10 Endpunkte. Für ein sinnvolles Nachrichten-Sequenzdiagramm bräuchte man also auch die Möglichkeit mehrere Adressen zu einem Sender/Empfänger zusammenzufassen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Diagramme zeichnen: PyX &amp; Scapy</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 21:18:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[PyX ist ein Python-Modul um Postscript-Graphiken zu erstellen. Eine sehr kurze Zusammenfassung: so wie PSTricks, aber in Python. Als besondere Features gibt es eine LaTeX-Anbindung für Textelemene und Plotting-Funktionen – damit eignet es sich auch recht gut als gnuplot-Ersatz (Beispiel). Ein Python-Programm, das PyX zur Ausgabe benutzt, ist das Netzwerkpaket-Manipulationstool Scapy. Mit den Methoden psdump bzw. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://pyx.sourceforge.net/">PyX</a> ist ein Python-Modul um Postscript-Graphiken zu erstellen. Eine sehr kurze Zusammenfassung: so wie <a href="http://www.tug.org/PSTricks/">PSTricks</a>, aber in <a href="http://python.org/">Python</a>. Als besondere Features gibt es eine LaTeX-Anbindung für Textelemene und Plotting-Funktionen – damit eignet es sich auch recht gut als <a href="http://www.gnuplot.info/">gnuplot</a>-Ersatz (<a href="http://pyx.sourceforge.net/examples/graphs/change.html">Beispiel</a>).</p>
<p><a href="/wp/wp-upload/scapy_ra.pdf"><img class="alignright" src="/wp/wp-upload/scapy_ra_s.png" alt="" width="344" height="394" /></a>Ein Python-Programm, das PyX zur Ausgabe benutzt, ist das Netzwerkpaket-Manipulationstool <a href="http://www.secdev.org/projects/scapy/index.html">Scapy</a>. Mit den Methoden <code>psdump</code> bzw. <code>pdfdump</code> lässt sich eine detaillierte Beschreibung eines Pakets ausgeben.</p>
<p>Die Graphik-Funktionen in Python sind dabei m. E. auf einem guten Abstraktionslevel, um einerseits generisch genug aber andererseits auch noch nachvollziehbar und editierbar zu sein. Das Beispiel rechts habe ich so mit weniger schwarzen Pfeilen zwischen Beschreibung und Rohdaten für den s/w-Druck optimiert (<a href="http://www.dirk-loss.de/scapy-doc/usage.html#graphical-dumps-pdf-ps">Doku mit Beispiel für Originalfarben</a>).</p>
<p>&nbsp;</p>
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